Die größten Stromfresser im Haushalt

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Die größten Stromfresser im Haushalt

Die Stromkosten sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Insbesondere die Energiewende und die Fragen an die Nachhaltigkeit der Energieressourcen entfachten immer neue diesbezügliche Diskussionen. Für den Verbraucher gibt es ein paar einfache Methoden, den Energieverbrauch im Haushalt zu senken. Einige Geräte verbrauchen mehr Strom als andere und lassen sich regulieren. Darüber hinaus macht auch die Art des Umgangs mit Stand-by-Funktionen und Steckdosen einen großen Unterschied.

Den Anfang machen Großgeräte. Gerade alte Kühlschränke und Backöfen verbrauchen verhältnismäßig viel Strom. Heutige Modelle verfügen über Zertifikate, die den Energiebedarf ausweisen. Seitdem der Schutz der Umwelt im Fokus der öffentlichen Meinung steht, wurden immer neue Möglichkeiten entwickelt, um Strom zu sparen. Diese Technologien finden sich in den Geräten. Ein weiteres Problem sind TV- und Hi-Fi-Geräte. Diese benötigen nicht auffällig viel Strom. Viele Verbraucher lassen sie aber langfristig im Stand-by-Modus stehen. Während dieser Zeit verbrauchen die Geräte weiter Strom. Eine denkbare Lösung sind Mehrfachsteckdosen mit eigenen Schaltern. Sind diese umgelegt, entfällt der Stromverbrauch.

Der kleine Unterschied beim Stromverbrauch

Längst nicht jeder Haushalt verbraucht gleich viel Strom. Einige Statistiken zeigen, dass Singles weniger Energie verbrauchen als Familien. Das liegt zum einen an der Personenzahl, zum anderen spielt auch die Art der Nutzung eine Rolle. Alleinlebende verbrauchen durchschnittlich über 15 % der Energiekosten durch das Büro. Computer, Drucker und Kommunikationsmittel verbrauchen einen Großteil. Darüber hinaus schalten viele Verbraucher ihre Router nicht aus. Das ist nicht nötig, da die Geräte Einstellungen und Daten speichern. Ein weiterer Unterschied liegt beim Stromverbrauch in den Geschlechtern. Frauen benötigen einen Teil des Stroms für andere Dinge als Männer. Dazu zählen beispielsweise Haarstylinggeräte. In dieser Grafik entdeckt der Verbraucher viele Unterschiede beim Stromverbrauch.

Frauen und Männer aller Regionen wundern sich über die Eigenarten des Stromverbrauchs. Frauen verfügen beispielsweise über die größeren Fernseher. Dafür spielen Männer deutlich länger an Spielkonsolen oder im Internet. Die Unterschiede sind deutlich und wirken sich auf den Stromverbrauch aus. In Familien lässt sich der Stromverbrauch dauerhaft senken, wenn auch Kinder mit dem Bewusstsein aufwachsen, dass der Strom keine unendliche Ressource ist. So schalten sie eher nach dem Lesen das Licht aus und lassen dieses auch nicht nach dem Besuch im Bad brennen. Die größten Stromfresser im Haushalt lassen sich mit ein paar einfachen Tricks dauerhaft ausbremsen – der Umwelt und der Stromrechnung zuliebe.

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Ein Kommentar

  1. […] Treppenhäusern an und nach einiger Zeit wieder aus. Dadurch wird gerade in den Zeiten der hohen Energiekosten langfristig Geld gespart, Unfallgefahren werden gesenkt und die Sicherheit wird erheblich erhöht. […]

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